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Stephanies Space

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Romanwrote:
Hallo Stephanie, hier hab ich mich jetzt auch mal eingetragen. ich liebe dir *knutscha
Oct. 6
Marcel Jacobwrote:
Hi. Ein schöner Start für einen guten Space hast du da!
Kompliment - weiter so!
Liebe Grüße aus Köln, Marcel
June 6

Stephanie Mangliers

Occupation
Location
Interests
hilfsbereit, freundlich, ehrlich, geduldig, spontan, pünktlich, zuverlässig, verständnisvoll, launisch, stur, chaotisch, nachtragend, sehnsüchtig, kindlich, naiv, harmoniesüchtig, gleichgültig, vergesslich, schadenfroh.
helpful, friendly,honest, patient, spontaneous, punctual, reliable, moody, chaotic, unforgiving, longing, forgetful, gloating.

Dem Feind die Stirn, dem Freund das Herz!
Sterben sollst du für dein Glück Gefangen zwischen zwei Welten (Knaur Taschenbücher)
Paul, mein großer Bruder
Niemand sieht dich, wenn du weinst
Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab? Minibuch
Hinter goldenen Gittern: Ich wurde im Harem geboren
Hectors Reise: oder die Suche nach dem Glück
Das Kind das eine Katze sein wollte
Der Irrläufer
Die Mitte der Welt
Du bist nicht allein
Ich muss erzählen
Ludvig meine Liebe
Mom
Renas Versprechen
Sternschnuppen
Photo 1 of 3
January 01

Frohes neues Jahr

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr
 
Happy new year to everyone.
 
 
December 24

Fröhliche Weihnachten

Long time ago in Bethlehem, so the Holy Bible said,
Mary's boychild Jesus Christ, was born on Christmas Day.
Now Joseph and his wife, Mary, came to Bethlehem that night,
They found no place to bear her child, not a single room was in sight.
And then they found a little nook in a stable all forlorn,
and in a manger cold and dark, Mary's little boy was born.
While shepherds watch their flocks by night, they see a bright new shining star.
They hear a choir sing a song, the music seemed to come from afar.
 
Hark, now hear the angels sing, a king was born today,
And man will live for evermore, because of Christmas Day.
Mary's boy child Jesus Christ, was born on Christmas Day.
 
(Boney M - Mary's Boy Child)
 
Ich wünsche allen fröhliche Weihnachten.
 
December 22

Ein Mal um die Erde und zurück

Meine Ziele für 2010?
 
Moskau, Rom und Athen.
 
Ist zwar etwas unrealistisch, aber hey - das Leben ist schon kurz genug.
 
(Wenn das nicht klappt, dann klappt ja vielleicht Kopenhagen, Brüssel, Budapest, Lissabon, Stockholm, Oslo, Helsinki oder Madrid)
 
Ein Mal um die Erde und zurück. Die richtig, richtig, richtig großen Sprünge werd ich wagen, wenn ich Europas Hauptstädte größtenteils durch hab.
Bis jetzt war ich schon in London, Paris, Amsterdam, Warschau, Wien, Berlin und Prag. Leider hab ich von Prag gar keine Fotos.
Dann erst geht's nach Asien und Amerika, oder besser andersrum.
Was ich auf jeden Fall in meinem Leben sehen will? Die Polarlichter, den Parthenon und das Taj Mahal.
 
December 18

Let it snow

Schneeflöckchen, Weißröckchen
Schneeflöckchen, Weißröckchen,
da kommst du geschneit;
du kommst aus den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm, setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern;
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu;
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

November 08

Eigenes Leben

Ich bin endlich aus meinem Elternhaus ausgezogen.
Wahnsinn!
Das ist genau die Freiheit, von der ich immer geträumt habe.
Es ist einfach großartig.
July 07

In loving memory of Michael Jackson

Ich bin froh, das ich mit Michael Jacksons Musik aufwachsen konnte. Songs wie Black&White, Will you be there, Heal the world, They don't really care about us, Blood is on the dancefloor, Smooth criminal, Scream, Ghost, You are not alone und We are the world sind unersetzlich für mich. Ich liebte seine Musik schon immer sehr.
Ich war noch jung, als ich das History Konzert im Fernsehen sah und ich kann gar nicht wirklich beschreiben, wie bombastisch Michael Jackson da auf mich gewirkt und wie sehr ich ihn bewundert hatte. Er stand auf so einem hohen, unerreichbaren Sockel.
Ich kann es mir noch immer nicht ganz vorstellen, das er nicht mehr da sein soll. Das klingt so seltsam für mich. Als ich die Nachricht über seinen Tod direkt nach dem Aufstehen im Radio hörte, kam mir die Welt sofort irgendwie leerer vor.
Ich freue mich, das es ihn und seine Musik gegeben hat.
 
You were brilliant Michael Jackson.
May 05

Unbreakable

There'll come a day,
when you walk out of my dreams.
Face to face like I'm imagening.
Baby how can I be sure, that you're the one I'm waiting for?
Will you be unmistakeable?
(Backstreet Boys - Unmistakeable)

Seit ich die Backstreet Boys kenne, liebe ich sie.
Ihre Musik, ihr Image, ihre Stimmen, ihr Aussehen...
Ja, in der Schublade Boygroup ging ich voll auf. Ich bin eben auch so ein Mädchen, welches in das Konzept der Manager passt(e) und darin aufblüht(e) und als ich wusste wer die Backstreet Boys waren, dauerte es nur ein paar Augenblicke und ich war ein Backstreet Boys Fan und werde es immer bleiben.
100 Millionen Platten verkaufen sich nicht einfach so, da muss schon was dran sein und das ist es eben!
Und seit dieser Augenblicke damals, träumte ich durchgehend davon die Backstreet Boys einmal persönlich zu treffen und ihnen meinetwegen auch nur einen kurzen Moment lang ganz, ganz, ganz nah sein zu können... Dieser Traum wurde unfassbar wahr.
Es ging schnell. Viel zu schnell... und war irgendwie so unwirklich. Ich hab sie angestrahlt, Lächeln zurück bekommen, sie singen gehört, ihre Hände geschüttelt, mit ihnen gesprochen, Foto gemacht und Unterschriften gekriegt... Diese Aufregung, riesige Freude, unzähmbares Glück, dieses Gefühl es kaum fassen zu können und es erst danach begriffen zu haben, das es wirklich geschah... Das ist Leidenschaft. Das ist unbeschreiblich wunderbar.
Und das Größte daran ist, zu wissen das Träume wirklich wahr werden.

Da wird ein Tag kommen,
an dem du aus meinen Träumen raus kommst.
Angesicht zu Angesicht, wie ich es mir vorgestellt habe.
Baby wie kann ich mir sicher sein, das du es bist auf den ich gewartet habe?
Wirst du unverkennbar sein?

Ja du wirst - And that makes you larger than life.

Backstreet's back alright

July 08

An die Mädels...

Warte auf den Jungen der dich hübsch findet, nicht geil!
Der Junge, der dich anruft wenn du auflegst.
Der Junge, der wach bleibt damit er dich ansehen kann wie du einschläfst.
Der Junge, der deine Hand hält vor seinen Freunden!
Der Junge, der denkt du bist die Hübscheste auch ohne Make-up und darauf besteht dich an den Hüften zu halten!
Der Junge, der dich immer daran erinnert, wie viel du ihm bedeutest und wie glücklich er mit dir ist!

Warte auf den Jungen der zu seinen Freunden sagt: Schaut das ist sie! Ich liebe sie!

May 30

Auschwitz-Birkenau

Ich habe am letzten Samstag das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau besucht. Man hat natürlich schon viel darüber gehört und im Fernsehen gesehen, aber wenn man erst mal da ist, ist es fast unvorstellbar, das es dass wirklich gibt. Es ist wie als wäre man wirklich im falschen Film.
Ich habe, nach dem Besuch ein Gedicht verfasst, sicher gibt es auch bessere, aber mir war danach.
 
 
Wieso nur hast du das getan?
Woher kam bloß dein Elan?
Millionen Menschen - mit Blick an die Wand,
fanden den Tod durch deine Hand.
 
Nichts wert war dir ein Menschenleben.
Du hast genommen - nichts gegeben,
doch Angst und Schrecken hast du verbreitet
und den Menschen die Hölle auf Erden bereitet.
 
Niemand wird deine Tat jemals vergessen!
Ehrlich, du warst vom Teufel besessen.
Deine Hände, beschmutzt mit Blut,
wusstest du nicht, das Leben ist das höchste Gut.
 
Ich hoffe du wirst deinen Frieden niemals finden,
sollst im Grab dich quälen und winden.
Deine kalte Seele wird niemals rein
und die Zukunft soll niemals Vergangenheit sein.
 
 
May 12

Eigene Wege - 1. Kapitel meiner Story Herzschlag

Ich war damals sechzehn und mein Bruder Aaron acht Jahre alt, als unsere Mutter in mein Zimmer kam, mich unsanft weckte und mich aufforderte meinen Rucksack mit dem Nötigsten zu packen, das ich hatte. Kaum war ich richtig wach, ging meine Mutter aus dem Zimmer um vermutlich meinen Bruder zu wecken. Ich rieb mein Gesicht und warf meinen Blick aus dem Fenster. Es war ein kühler, nebliger Herbstmorgen. Die Luft sah frisch aus und der Himmel hing voller Wolken. Es war noch dunkel draußen. Ich lenkte meinen Blick auf meinen Wecker. Der zeigte gerade mal halb sechs Uhr morgens. Ich wollte dass zuerst nicht glauben. Meine Mutter, mein Bruder und ich wohnten in einem kleinen Haus auf dem Land. Mein Vater hatte es damals für uns gebaut und auch bauen lassen und man sah dem Haus an, das ihm mein Vater fehlte. Er war vor zwei Jahren gestorben. Ich quälte mich aus dem Bett und blieb auf der Kante sitzen. Warum meine Mutter mich und meinen Bruder geweckt hatte wusste ich nicht. Ich strich mir mit beiden Händen durch die Haare und gähnte. Meine Zimmertür sprang wieder auf. Meine Mutter stand in der Tür und trieb mich zur Eile an. Ich sollte noch meinem kleinen Bruder helfen sich anzuziehen und seine Sachen zu packen. Ich stand vom Bett auf, als meine Mutter mich wieder alleine lies und öffnete meinen Kleiderschrank. Ich griff mir meine Lieblingsklamotten. Das waren eine Buggyjeans, ein T-Shirt und eine Strickjacke. Während ich mich anzog, wurde ich das Gefühl nicht los, das irgendetwas nicht stimmte und ich überlegte schnell, aber gründlich was ich wirklich mitnehmen wollte und was ich davon nicht brauchte, als ich meinen Rucksack packte. Es klopfte zaghaft an meiner Zimmertür und mein Bruder Aaron kam ins Zimmer. „ Kannst du mir helfen Dean?“ Fragte er leise. Er sah noch ganz verschlafen aus und sah mich aber mit großen Augen an. „ Ja, ich komme gleich zu dir. Zieh dir schon mal deinen Schlafanzug aus und ne Unterhose an.“ Ich stopfte noch eine Boxershorts mehr in meinen Rucksack und Aaron drehte sich langsam um und tapste aus meinem Zimmer. Bevor ich zu ihm rüber ging, stellte ich meinen Rucksack neben das Treppengeländer. Aaron stand in Unterhose vor seinem Kleiderschrank und starrte hinein. Ich schloss seine Zimmertür hinter mir. Ich stellte mich neben ihn und suchte mit den Augen nach etwas passendem zum Anziehen für meinen Bruder. „ Was soll ich mitnehmen? Mama hat gesagt ich soll meinen Rucksack mitnehmen.“ Aaron sah zu mir hoch. Ich nickte nur und griff in seinen Schrank. „ Zuerst, ziehst du das hier an.“ Ich gab ihm auch eine Buggyjeans, ein T-Shirt und einen warmen Pullover. Aaron nahm mir die Kleidungsstücke ab, ging damit zu seinem Bett und zog sich an. Ich suchte ihm weiter Klamotten raus, von denen ich dachte er könnte sie brauchen und verstaute sie in seinem Schulrucksack. Er sah aus wie ein Rucksack und es passte viel rein. Zu den Klamotten kamen dann noch Kassetten, sein Walkman, der Gameboy, zwei Bücher und sein Teddy. Auf Aarons Bestehen hin auch noch seine Malstifte. Aaron war clever, er wusste wie er jeden rum bekam und sein kindliches Aussehen brachte ihn zusätzlich zum Erfolg. Er war blond und blauäugig und hatte noch sehr kindliche Gesichtszüge. Die meisten Leute hier im Dorf fanden ihn süß, aber hören wollte er das nicht. Ich war da ganz anders. Meine Haare waren braun und meine Augen grün. Außerdem war ich bei weitem nicht so gut in der Schule wie mein kleiner Bruder.  „ Wo fahren wir überhaupt hin?“ Aaron ging vor mir aus seinem Zimmer. Ich zuckte mit meinen Schultern. „ Ich habe keine Ahnung Aaron.“ Ich ging mit ihm zur Treppe, schickte ihn dann aber noch einmal los, um unsere Zahnbürsten zu holen. Er flitze ins Badezimmer und ich sah unten schon meine Mutter an der Treppe warten. Als Aaron zurück aus dem Bad kam, stopfte ich jedem eine Zahnbürste in seinen Rucksack und lies Aaron seinen selber tragen. „ Wo wollen wir überhaupt hin?“ Fragte ich meine Mutter auf halber Treppenhöhe. „ Weg.“ Sie öffnete unsere Haustür und ging raus zum Auto. Aaron wollte ihr sofort hinterher eilen, aber ich hielt ihn auf. Er sollte sich noch eine Jacke anziehen und vor allem Schuhe. Wir traten beide auf die Veranda. Ich schloss die Haustür hinter mir. Es war verdammt kalt draußen. Aaron lief zum Auto. Unsere Rucksäcke landeten auf der Rückbank, neben Aaron. Ich setzte mich zu meiner Mutter nach vorn. Sie startete sofort den Motor. Sie hatte es wirklich sehr eilig. Sie sprach nicht, das Radio spielte keine Musik und Aaron war schon wieder eingeschlafen, noch bevor wir unser Dorf verlassen hatten. Die Autofahrt war sehr ruhig. Meine Mutter blieb auf der Landstraße und langsam konnte man die Ortschaften, durch die wir fuhren, aufwachen sehen. Noch immer wusste ich nicht, wo unsere Mutter mit uns hin wollte. Sie fuhr und fuhr und fuhr. Immer der Straße nach. Wir passierten Baum um Baum und Feld um Feld und es blieb weiterhin still. Die Wolken schoben sich langsam zur Seite und ich sah die Sonne im Osten aufgehen. Meine Mutter wirkte irgendwie verändert, aber ich konnte nicht sagen wie. Das war sie schon seit Tagen gewesen. Ich hätte gern gewusst, wo wir hinfahren würden, aber ich wagte nicht einen Ton von mir zu geben. Meine Mutter starrte geradeaus auf die Straße und das war alles. Wir schienen das einzige Auto auf der Landstraße zu sein. Die Zeit verging langsam und ich spürte wie ich wieder müde wurde, aber schlafen wollte ich nicht. Ich war viel zu viel damit beschäftigt mir die Gegenden anzusehen. Sie ließen mich leider nicht erkennen, wo wir hinfuhren.
 
Irgendwann, nach vier Stunden Autofahrt hielt meine Mutter auf einem Tankstellenrastplatz, mit einem kleinen Restaurant an. Sie sah mich an und gab mir ein bisschen Geld. „ Weck deinen Bruder und kauft euch etwas zu essen in der Tankstelle. Ich fahre auf den Parkplatz und warte.“ Ich nickte und stieg aus, öffnete die hintere Autotür und weckte Aaron. Zusammen gingen wir in die Tankstelle, während unsere Mutter mit dem Auto weiter fuhr.
Ich kaufte uns Brötchen und Aaron noch einen Schokoriegel dazu. Aaron wollte bezahlen und war von den Scherzen des Tankwarts nicht sonderlich beeindruckt. Er mochte es nicht wirklich, wenn man ihn seinem Alter entsprechend behandelte. Ich glaube, wenn er könnte wäre er jetzt schon bestimmt älter als ich selbst. Der Tankwart wünschte uns noch eine gute Weiterreise und wir verließen den Tankstellenshop. Der Himmel hatte sich wieder mit grau-weißen Wolken zugezogen und es schien noch kühler geworden zu sein. Aaron ging neben mir her zum Parkplatz, aber ich konnte unser Auto nirgendwo entdecken, obwohl der Parkplatz nicht gerade vollgestellt war. „ Sag mal Aaron, siehst du Mamas Auto irgendwo?“ Ich nahm meinen Bruder instinktiv an die Hand, was er sich gefallen lies. Ein kalter Wind zog durch die Baumwipfel am Rand des Parkplatzes und der Himmel fing an zu Donnern. Aaron sah sich immer wieder zu allen Seiten um. „ Nein, sehe ich nicht. Wo ist Mama?“ Fragte er mich verwundert und sah zu mir hoch. Wir gingen über den Parkplatz und ich drehte mich dabei in alle Richtungen. „ Ich weiß es nicht, aber sie wird schon nicht weg sein.“ Ich war beunruhigt, aber das musste der Kleine ja nicht unbedingt mitbekommen. In meinem Bauch bildete sich so ein seltsames, flaues Gefühl. Plötzlich schüttelte Aaron stark meine Hand. „ Guck mal Dean, da stehen unsere Rucksäcke auf der Bank!“ Aaron hatte seinen Arm ausgestreckt und zeigte auf einige Steinbänke auf einer schmalen Rasenfläche, auf der rechten Seite. Es war irgendwie kein guter Anblick. Aaron riss sich von mir los und lief auf unsere Rucksäcke zu. Ich folgte ihm. Wir blieben beide vor der Bank stehen. „ Was soll das?“ Aaron nahm diesmal meine Hand. „ Ich weiß es nicht.“ Ich war ratlos und sah mich noch einmal zu allen Seiten um. Aaron griff nach seinem Rucksack und als er ihn hoch hob, erblickten wir einen kleinen, weißen Briefumschlag darunter. Ich nahm den Briefumschlag an mich, schob meinen Rucksack ein wenig zur Seite und setzte mich dann auf die Bank. „ Komm, setz dich hin Aaron.“ Bat ich ihn, während ich den Umschlag öffnete. Der Himmel donnerte erneut. Aaron setzte sich neben mich und blickte gespannt auf den Umschlag. Ich entnahm ihm einen Zettel und als ich ihn auseinander faltete, fielen mir 200 Dollar entgegen. „ Cool, soviel Geld!“ Aaron nahm das Geld von meinem Schoß und betrachtete es mit großen, erstaunten Augen. Ich starrte auf die Schrift meiner Mutter und begann, die Zeilen laut vorzulesen.

Euch Kindern

Es ist mir nicht leicht gefallen, euch hier zurück zulassen. Wir werden uns nie wieder sehen. Dean, pass auf deinen Bruder auf, er ist doch noch so klein.   

Eure Mutter

Aaron sah von dem Geld auf, in meine Augen. „ Was heißt das?“ Fragte er mich und ich konnte in seiner Stimme hören, wie erschrocken er war. Ich las die Zeilen immer wieder. Ich selbst war auch erschrocken und konnte es nicht wirklich fassen. „ Dean, wann kommt Mama wieder?!“ Aaron rüttelte an meinem Arm und er klang weinerlich. Ich konnte nicht glauben, was dort auf dem Zettel geschrieben stand. Sie hatte uns zurück gelassen. Ausgesetzt, wie Hunde zum Ferienanfang. „ Dean!“ Aaron kniff mir in den Arm. „ Mama kommt nicht wieder.“ Ich zerknüllte den Zettel und warf ihn weg. Aaron starrte mir ins Gesicht. In dem Moment, zuckten Blitze durch die dunklen Wolken und es fing zu regnen an. Ich griff ohne zu zögern nach unseren Rucksäcken. „ Los,“ befahl ich Aaron schroff, „ lauf zum Restaurant! Schnell!“ Aaron reagierte sofort und rannte los. Ich, lief ihm hinter her. Der Regen prasselte auf uns herab und ich wusste jetzt nicht mehr, was aus uns werden sollte. Aaron hielt mir die Glastür zum Restaurant auf. Selbstbedienung. Ich schob ihn vor mir her, zu einem Tisch.

„ Willst du was trinken?“ Fragte ich ihn. „ Ja, Kakao.“ Aaron sah zu mir hoch und nickte. Ich erwiderte sein Nicken und ging an die Theke um zwei Kakao zu kaufen. Aaron blickte mich mit großen, Sorgenvollen Augen an, als ich mit den zwei Bechern Kakao zu ihm zurück an den Tisch kam und mich ihm gegenüber setzte. „ Wieso kommt Mama nicht wieder?“ Seine Stimme war leise. Ich stellte meine Ellenbogen auf der Tischplatte auf und strich mir mit beiden Händen durch die Haare. Ich sah auf den Tisch und blickte dann hoch, in Aarons Augen. „ Keine Ahnung.“ Ich seufzte und schlug dann mit beiden Händen auf die Tischplatte. Aaron zuckte erschrocken zusammen. Ich wendete meinen Kopf zum Fenster und es schien, als würde draußen der Himmel zusammenbrechen. „ Zum Teufel noch mal!“ Ich senkte meinen Blick wieder auf den Tisch und Aaron blies vorsichtig in seinen Kakao. „ Lass uns doch einfach wieder nach Hause gehen.“ Aaron sah zu mir hoch und kaute auf seiner Unterlippe. „ Nein, das können wir nicht.“ Ich schüttelte mit dem Kopf und sah ihm dabei in die Augen. „ Wieso nicht?“ Aaron sah mich empört an und seine Stimme zitterte ein bisschen. „ Weil Mama uns nicht mehr haben will, sonst hätte sie uns nicht hier gelassen.“ Erklärte ich ihm. Ich konnte das immer noch nicht glauben, obwohl ich es selbst aussprach. „ Warum will sie uns denn nicht mehr?“ Aarons Stimme wurde immer weinerlicher. „ Ich weiß es nicht.“ Ich zuckte nur mit den Schultern. Aaron fing an zu weinen. „ Aber ich habe Mama doch lieb.“ Ich beugte mich vor und nahm seine kleinen Hände in meine. „ Hey, das weiß ich doch. Ich weiß nicht warum Mama uns hier gelassen hat, ehrlich. Vielleicht hat sie Probleme, oder so was. Du musst jetzt tapfer sein Aaron und ich bin ja noch da. Wir dürfen jetzt nicht aufgeben.“ Mir war selbst zum Heulen zumute und ich dankte Aaron dafür, das er weinte denn das hielt mich vom Weinen ab. Außerdem war ich der ältere Bruder und musste stark sein, ihm Halt geben und vor allem musste mir jetzt was einfallen.

Der Regen hörte nicht auf. Aaron beruhigte sich nur langsam und der Strom in mir, lies sich nicht ausschalten. Eins war klar, egal wie schlimm das war, das unsere Mutter uns ausgesetzt hatte, ich musste jetzt an die Zukunft denken und das beste daraus machen. Wir konnten hier nicht bleiben. Irgendwo mussten wir hin. Stunde um Stunde verging und der Regen hörte einfach nicht auf.

Irgendwann am Nachmittag wurde es wieder trocken draußen. „Aaron, wir gehen. Geh noch mal auf die Toilette“ Ich griff nach meinem Rucksack. „ Wo gehen wir hin?“ Aaron zog seine Augenbrauen hoch. „ Das wissen wir, wenn wir da sind.“ Ich stand von meinem Stuhl auf. Aaron tat es mir nach. „ Komm bitte mit auf Klo, ich will nicht alleine gehen.“ Aaron nahm mich an die Hand.

May 04

Wo bleibt die Seele nach dem Tod? Platon gibt eine Erklärung

 
Ein Leben nach dem Tod ist weder zu widerlegen, noch zu beweisen. Der menschliche Körper ist vergänglich, nur fraglich ist dann noch, was mit dem Innenleben, der Seele nach dem Tod geschieht. Möglich, das die Seele überhaupt gar nicht existiert, dann wird mit ihr nach dem Tod auch nichts geschehen. Wenn es aber eine Seele gibt, so gibt es die andere Möglichkeit dass sie unsterblich ist und den Körper des Menschen nach dem Tod verlässt und dahin zurück kehrt, wo sie war, bevor sie in den Körper gelangte. Die dritte Möglichkeit wäre aber noch die, dass die Seele nach dem Tod des Körpers, mit dem Körper abstirbt und der ihr Grab ist.
Wenn man sich nun Platons Theorien ansieht, so stößt man auf die These dass die Seele unsterbliche ist, da sie mit der Ideenwelt verbunden ist. In dieser Welt erlangt man vollkommendes Wissen indem man seine Vernunft nutzt. Dadurch entstehen Ideen die ewig und unveränderlich sind. Nach Platon ist die Seele die Heimstätte der Vernunft und dadurch unsterblich.
Nun bleibt die Frage was mit der Seele nach dem Tod des Körper geschieht aber immer noch offen. Auf diese Frage gibt Platon auch eine Antwort. Nach ihm existierte die Seele schon vor ihrem Körper, in der Ideenwelt. Von da aus kam sie in den Körper und vergaß ihre vollkommenden Ideen, da der Körper der Sinnenwelt angehört und er dort einen nicht ewigen Bestand hat und ist dazu noch unvollständig erkennbar.
Nun wird die Seele aber, durch dass was der Mensch in der Natur erblickt, an ihre Ideenwelt erinnert. Diese Erinnerung weckt in der Seele eine Sehnsucht nach ihrem Ursprung und sie möchte in die Ideenwelt zurück kehren, was sie nach dem Tod ihres Körpers tut.
Es ist eine nachvollziehbare Erklärung, die Platon gegeben hat.
Nun ist in Bezug darauf nur noch die Frage offen, ob der Mensch an diese Erklärung glaubt und ihr zustimmt, oder nicht an sie glaubt und sie ablehnt. Der Glaube ist wohl ausschlaggebend, denn ein wahrer Beleg ist diese, oder jede andere Erklärung nicht. Was nun wirklich mit der Seele geschieht, kann man nicht erklären, da niemand über diese Wahrheit verfügt und wohl auch in naher, oder ferner Zukunft darüber verfügen wird.
 
Ob man nun an diese Erklärung glaubt, oder an etwas Anderes was auch eine befriedigede Antwort auf die Frage gibt, so kann man in beiden Fällen in Frieden in den Tod finden, da beides einem die Hoffnung auf eine erhaltenbleibende Existenz nicht nimmt, denn eigentlich ist das fast jedem Menschen das Wichtigste im Tod, nämlich das Wissen immer noch irgendwie und irgendwo präsent zu sein.
April 06

America

 
Somewhere down this road,
I know someone's waiting, years of dreams just can't be wrong.
One step at a time, one hope then another.
Let this be a sign, let this road be mine!
 
And out there, living in the sun.
Give me one day out there -  Alll I ask is one to hold forever
Taste a morning out there, like ordinary girls who freely walk about there
Just one day and then I swear I'll be content with my share.
Won't resent - won't despair
Old and bend -
I won't care when I'll have spent one day, out there
I wish I could be part of that world.
April 05

Liebe

Was weiß ich schon von der Liebe... Ich denke nicht, das ich überhaupt genug über die Liebe und Beziehungen weiß, um etwas über sie zu schreiben. Auch glaube ich, das man bei solchen Texten objektiv bleiben sollte, denn Emotionalität dreht die Liebe so hin, wie es gerade passt. Wenn man glücklich ist, spricht man auch positiv von der Liebe und andersrum sieht es dann negativ aus. Das Problem daran ist nur, das die Liebe ja eine reine Emotionalität ist und das macht die objektive Sichtweise nicht gerade leichter. Wenn man sich aber nur die Emotionalität der Liebe ansieht, ist alles gleich wieder ganz anders. Wenn die Liebe sich ein Opfer rausgepickt hat, fängt sie sofort an das ganze Leben umzukrämpeln und ein totales Chaos in ihrem Opfer auszulösen. Das Opfer, wenn es ohne den Liebsten ist, leidet dann an schlimmen Symptomen, wie das es nicht mehr einschlafen kann, nicht mehr klar denken kann, im schlimmsten Fall auch nichts mehr isst, ständig unter Nervosität steht und anfängt das Telefon zu hassen, weil es nicht klingelt... Ich könnte noch tausend andere Dinge aufzählen. Wenn das Opfer dann den Liebsten bei sich hat, wird alles fast noch schlimmer. Da sind die Knie plötzlich weich wie Pudding, der Kopf leuchtet wie eine Tomatenlampe, das Herz rast unaufhörlich und man bekommt vor lauter Zittern kein Wort raus. Der gesamte Körper hat sich zu einem Hormoncocktail verwandelt und dann ist da dieses unheimlich intensive Gefühl im Bauch, dem Opfer ist im wahrsten Sinn des Wortes flau im Magen, so ungefähr fühlt sich das zumindest für das Opfer an. Doch, wie schön wird es für das Opfer erst, wenn es vom Liebsten erfährt, das er/sie genauso fühlt. Die vorher noch als schlimm empfundenen Gefühle sind plötzlich wunderbar, verstärken sich noch um das doppelte und es stellt sich zusätzlich eine Erleichterung ein. Das Opfer neigt nun dazu, zu erblinden, wenn dies eintrifft, ist die Weiche für ein schmerzliches Ende gelegt. Also, besser doch versuchen objektiv zu bleiben. Oder nicht?
April 02

Die Zehn Lebensregeln der Hindus

Die Zehn Lebensregeln helfen den Hindus im Alltag ein gutes Leben zu führen:
 
1. Sich rein halten
 
2. Zufrieden sein
 
3. Freundlich und geduldig sein
 
4. Sich bilden
 
5. Sich ganz nach den Göttern richten
 
6. Nicht zerstören und verletzen
 
7. Nicht lügen
 
8. Nicht stehlen
 
9. Andere nicht beneiden
 
10. Nicht unbeherrscht und gierig sein
April 01

Ich gehör' dazu

Nun habe ich auch einen Space bei MSN.
 
Man muss ja immer up to date sein...